In Bewegung kommen

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Die Ursachen für chronische Gelenksbeschwerden sind vielfältig, die Symptome aber ähnlich: Schmerzen, Steifigkeit und eine eingeschränkte Beweglichkeit. Neben einer gezielten medizinischen Behandlung und einem aktiven Lebensstil gibt es auch Hilfe aus der Natur in Form der Alpinamed® Mobilitätskapseln Forte.

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Warum der Schmerz in die Gelenke fährt

Unsere Gelenke sind zwar äußerst stabil, wir muten ihnen aber oft zu viel zu: Schlechte Körperhaltung, übermäßiger Sport oder falsch ausgeführte Bewegungen (z. B. beim Heben von schweren Gegenständen) tragen zu ihrer Abnutzung bei. Ebenso Übergewicht, denn dieses belastet die Gelenke ständig mit weit mehr Druck, als im Bauplan vorgesehen ist. Im Verlauf der Jahre verliert der ursprünglich hochelastische Gelenksknorpel an Elastizität, bekommt Einrisse und wird – begleitet von schmerzhaften Entzündungsschüben durch abgeriebene Knorpelteilchen – immer dünner und rauer. Diese in der Medizin als Arthrose bezeichnete Abnützung der Gelenke verläuft in Schüben und betrifft vor allem stark beanspruchte Gelenke wie Hüfte, Knie, Schulter und die Wirbelsäule. Typisch ist ein akuter Belastungsschmerz, der bei Entlastung wieder abklingt, sowie Phasen verstärkter Symptome durch „aktivierte Entzündung“.

Natürlich lässt sich nicht jedes Problem mit den Gelenken auf Arthrose zurückführen. Vielmehr gibt es über 400 definierte Beschwerdebilder chronischer Gelenksbeschwerden die unter dem Begriff Rheuma zusammengefasst werden können. Neben der Volkskrankheit Arthrose zählt auch die rheumatoide Arthritis bzw. chronische Polyarthritis dazu. Die deutlich seltenere Entzündung der Gelenksinnenhaut ist mit andauernden schmerzhaften Entzündungen verbunden – im Ruhezustand und bei Bewegung. Die Ursachen für die Erkrankung sind noch nicht vollständig geklärt, die Vererbung dürfte aber eine wichtige Rolle spielen.

So unterschiedlich die Krankheitsbilder von Arthrose und Arthritis auch sind, sind, eines haben sie gemeinsam: Die Gelenke sind entzündet. Der wichtigste Ansatzpunkt bei der Behandlung von Arthrose und Arthritis ist, die Entzündung zu mildern und so Schmerzen und Steifigkeit zu reduzieren. Und damit die Lebensqualität wieder zu steigern. Eine Behandlung, die sich natürlich unterstützen lässt: mit einem speziellen Lipidextrakt aus der neuseeländischen Grünlippmuschel.

Mit der Neuseeländischen Grünlippmuschel gegen Gelenksbeschwerden

In unseren Breiten ist sie weitgehend unbekannt: die Grünlippmuschel mit der namensgebenden Grünfärbung an den Schalenrändern. Bei den Ureinwohnern Neuseelands – den Maori – ist sie seit jeher ein beliebtes Nahrungsmittel. Die optisch an Miesmuscheln erinnernde Meeresfrucht wird dort oft und auch in großen Mengen gegessen. Auf ihre Spur als herausragende  marine Gelenksnahrung kamen die Wissenschaftler aber zufällig, als sie die Ernährungsgewohnheiten der Küstenmaori mit jenen im Binnenland verglichen haben. Dabei wurde klar, dass die am Meer lebenden, grünlippmuscheln-liebenden Maori sehr viel seltener an rheumatischen Gelenksproblemen litten.

So direkt, wie die Küstenmaori an ihre natürliche Gelenksnahrung kommen, gelingt das in unseren Breiten nicht. Nützen können wir den ausgeprägt entzündungshemmenden Charakter der kleinen Meeresfrucht dennoch, die seit den 1960er-Jahren unter streng kontrollierten Bedingungen an schwimmenden Leinen gezüchtet wird.

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„Alpinamed stellt seit über zehn Jahren einen Extrakt aus den Muscheln her, der die wirkrelevanten Omega-3-Fettsäuren in einer konstanten Zusammensetzung enthält. Das ist durch ein schonendes, patentiertes Auszugsverfahren ohne Trocknung möglich. Ein innovatives Rezept, das Ihnen ganze sechs Muscheln in nur einer Kapsel garantiert.“ Mag. Claudia Broschek, Pharmazeutin für Alpinamed® und Gesellschafterin bei Gebro Pharma.

 

Achten Sie auf Ihre Gelenke. 4 Tipps für den Alltag.

Bewegung, Ernährung, Verhalten – all das kann Ihre Gelenke dabei unterstützen, belastbar zu bleiben. Das gilt auch, wenn Erkrankungen wie Arthrose oder Arthritis bereits bestehen. Hier ein paar einfache, aber effektive Tipps!

  • Bringen Sie mehr Bewegung in Ihren Alltag. Stehen Sie auf und strecken Sie sich, wann immer Ihr Körper Ihnen das Signal dazu gibt. Begrüßen Sie jeden Weg, der vor Ihnen liegt.
  • Suchen Sie sich eine gelenksschonende Sportart wie Nordic Walking, Wandern, Radfahren und Gymnastik, die Ihnen Spaß macht. Optimal sind vier Trainingseinheiten zu je 30 Minuten pro Woche. Aufwärmen vor dem Sport nicht vergessen – das schmiert die Gelenke. Nach dem Sport unbedingt dehnen.
  • Achten Sie beim Heben von Lasten auf gebeugte Beine und einen geraden Rücken. Verteilen Sie Lasten beim Tragen auf beide Seiten und tragen Sie das Gewicht so hoch wie möglich. Also: Einkauf auf zwei Tragetaschen verteilen und Rucksack statt Tragetasche verwenden.
  • Eine ausgewogene Ernährung gehört dazu, wenn es den Gelenken lange gut gehen soll. Setzen Sie daher auf frisches Obst und Gemüse, Vollkornprodukte, Nüsse und Omega-3-Fettsäuren aus Kaltwasserfischen und Meerestieren wie Lachs, Sardinen, Hering, Austern und Muscheln.
  • Verletzungen auskurieren!
  • Schmerzen ernst nehmen!

 

 

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