Die Knolle, die Ihr Herz erobert

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Knoblauch (Allium sativum) ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt. Sein Ursprung kann 5.000 Jahre bis nach Zentralasien zurückverfolgt werden. Bis heute ist die geschmackvolle Knolle eine beliebte Küchenzutat. In der mediterranen Küche etwa ist Knoblauch nicht wegzudenken. Darüber hinaus besaß er wegen der ihm nachgesagten Heilwirkungen zu allen Zeiten höchstes Ansehen. Heute ist seine Bedeutung für eine gesunde Lebensweise wissenschaftlich erforscht und vor allem sein Beitrag zur Herzgesundheit allgemein bekannt.

Viele Menschen meiden ihn jedoch aufgrund des Mundgeruchs und der Ausdünstungen, die mit seinem Genuss einhergehen. Nur wenige verzehren ihn daher ausreichend häufig. Eine echte Alternative bietet ein durch Fermentation gewonnene Schwarzknoblauchextrakt, der weder Mund- noch Körpergeruch verursacht.

Schwarzer Knoblauch: geruchsfrei durch Fermentation

Knoblauch_GI_istock527686248Bei schwarzem Knoblauch handelt es sich nicht um eine neue Knoblauchsorte. Er entsteht vielmehr, wenn handelsüblicher weißer Knoblauch unter kontrollierten Bedingungen aus Hitze und Luft fermentiert wird. Im Verlauf dieses Prozesses bilden sich aus Zuckern und Aminosäuren des Knoblauchs Melanoidine (dunkle organische Verbindungen), die die Knolle schwarz färben. Durch die Gärung bekommt der Knoblauch eine weiche, leicht klebrig Konsistenz. Der typische Knoblauchgeschmack verschiebt sich ins Süße – mit Aromen von Pflaume, Lakritze und Balsamicoessig. In Asien wird er aufgrund seines Geschmacks bereits seit langem als kulinarische Delikatesse geschätzt. Dort hat das Fermentieren (lateinisch fermentum: „Gärung“) zum Haltbar machen von Speisen eine lange Tradition.

Ein entscheidender Vorteil der Fermentation ist – neben der Haltbarmachung und der geschmacklichen Veredelung – aber die Gewinnung eines Knoblauchprodukts, das weder den typischen Mund- noch Körpergeruch verursacht. Durch die Gärung werden aus den schwefelhaltigen Inhaltsstoffen des frischen Knoblauchs stabile geruchlose Stoffe gebildet, die nicht über die Haut und die Atemluft ausgeschieden werden.

Nützen können Sie den positiven Beitrag von schwarzem Knoblauch in Form der neuen Alpinamed® AllioVita-Kapseln. Jede Kapsel enthält 130 mg Spezialextrakt aus ca. 2330 mg schwarzem fermentierten Knoblauch für Ihre Herzgesundheit. In Kombination mit den wertvollen Vitaminen B1 und B2 ist er ein ideales Nahrungsergänzungsmittel, vor allem mit zunehmendem Alter ab 50 Jahren. Nur zwei kleine Kapseln reichen, um Herz und Nerven gut zu versorgen. Und das ohne Mund- und Körpergeruch.

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7 Tipps für ein rundum gesundes Herz.

Mit einfachen Maßnahmen können Sie selbst darauf Einfluss nehmen, wie gesund Ihr Herz bleibt.

  1. Achten Sie auf Ihren Cholesterinspiegel und Blutdruck. Nutzen Sie das Angebot der kostenlosen, jährlichen Vorsorgeuntersuchung.
  2. Halten Sie ein normales Körpergewicht und – da Bauchfett besonders ungesund für das Herz ist – kontrollieren Sie auch Ihren Bauchumfang.
  3. Ganz wichtig: hören Sie mit dem Rauchen auf!
  4. Alkohol sollte nur in Maßen genossen werden.
  5. Planen Sie Bewegung in Ihren Alltag ein. Verzichten Sie hin und wieder auf das Auto und den Fahrstuhl.
  6. Kräuter statt Salz. Reduzieren Sie Ihren Salzkonsum. Lieber öfters mit Kräutern, Chili oder Pfeffer würzen! In vielen Fertig- und Tiefkühlprodukten oder Wurst- und Backwaren ist Salz versteckt. Besser so oft wie möglich selber kochen und nicht nachsalzen.
  7. Omega-3-Fettsäuren. Verzehren Sie gesättigte Fettsäuren aus tierischen Quellen wie Fleisch, Wurst, oder Milchprodukte nur in Maßen. Bevorzugen Sie ungesättigte oder mehrfach ungesättigte Fettsäuren aus Nüssen, Samen und hochwertigen Pflanzenölen. Als besonders gesundheitsrelevant gelten die Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA, die in Kaltwasserfischen und Meerestieren wie Krill vorkommen. Ihr wertvoller Beitrag zur kardiovaskulären Gesundheit wurde in zahlreichen Studien belegt.

TdM Oktober 2017

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