9. Februar – Tag der Zahnschmerzen

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Grundsätzlich sind Schmerzen immer ein Warnsignal, dass etwas nicht in Ordnung ist. Kommt es zu einer Reizung oder Schädigung der Zahnnerven, werden diese Veränderungen im Gehirn registriert und meist als pochende oder ziehende Schmerzen wahrgenommen.

Zahnweh kann unterschiedliche Ursachen haben. Neben Karies oder einer entzündeten Zahnwurzel kommen auch freiliegende Zahnhälse als Auslöser in Frage. Außerdem können Zahnfleischentzündungen oder undichte Zahnfüllungen ebenfalls mit Schmerzen einhergehen.

Da Zahnschmerzen meist zu einem ungünstigen Zeitpunkt auftreten, im Urlaub, am Feiertag oder mitten in der Nacht, haben Zahnweh-Geplagte nicht immer die Möglichkeit, sofort einen Zahnarzt aufzusuchen. In akuten Fällen können hier Schmerzmittel als Erste-Hilfe-Maßnahme zum Einsatz kommen. Ibuprofen und Dexibuprofen sind sehr bewährte Mittel gegen Zahnschmerzen. Sie wirken schmerzstillend und entzündungshemmend. Auch Paracetamol ist geeignet, um leichtere Schmerzen vorübergehend zu lindern.

Ebenso können bewährte Hausmittel vorübergehend Erleichterung schaffen – etwa ein Eiswickel an der Wange oder eine lokale Behandlung mit Gewürznelkenöl. Wärme, Alkohol, NIkotin oder Koffein hingegen wirken bei Schmerzen kontraproduktiv und sollten vermieden werden.

Zahnschmerzen dürfen nicht auf die leichte Schulter genommen werden, ein Besuch beim Zahnarzt ist daher unausweichlich. Denn je früher die Ursache für Zahnschmerzen identifiziert werden kann, desto besser sind die Therapieerfolge.

Zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von akuten Zahnschmerzen bietet Gebro Pharma das rezeptfreie Arzneimittel EuMed® mit dem Wirkstoff Dexibuprofen an.

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Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.

 

 

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