Durch Sex ausgelöste Harnwegsinfektionen meiden

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Verschiedene Faktoren beim Geschlechtsverkehr können einen Harnwegsinfekt begünstigen. Am wahrscheinlichsten ist eine Schmierinfektion. Dabei gelangen die Darmbakterien Escherichia Coli in die Scheide. Die kurze Harnröhre der Frau erleichtert das Aufsteigen der Bakterien in die Harnblase, die dort eine Entzündung verursachen können. Auch wechselnde Sexpartner können einen Harnwegsinfekt begünstigen, da sich die körpereigenen Schutzbakterien erst an die neuen Eindringlinge gewöhnen müssen. Weitere Risikofaktoren sind Verhütungsmittel wie Diaphragmen oder Spermizide, die bei empfindlichen Frauen zur Veränderung des Scheidenmilleus führen.

 

Lust statt Frust

Keime sofort ausspülen. Nach dem Geschlechtsverkehr sollte die Blase sofort entleert werden, um eventuell eingetretene Bakterien sofort wieder auszuspülen.

Auf Hygiene achten. Als Einstimmung auf den Geschlechtsverkehr kann z. B. eine gemeinsame Dusche genützt werden.

Analverkehr. Schützen Sie sich beim Analverkehr vor Schmierinfektionen, beispielsweise durch Kondome oder Reinigungsrituale.

D-Mannose1). Der enthaltene, natürliche Einfachzucker D-Mannose hilft, wiederkehrenden Harnwegsinfekten vorzubeugen. Nehmen Sie nach dem Geschlechtsverkehr 2 Tabletten Alpinamed® D-Mannose als Prophylaxe ein.

Immunsystem stärken. Nicht nur Sex unterstützt das Immunsystem, sondern auch Alpinamed® Preiselbeer-Granulat mit Vitamin C. Nützen Sie die Urkraft der Preiselbeere!

 

Und wenn es dann doch passiert

Sichere Anzeichen für einen Harnwegsinfekt sind die Symptome Brennen beim Wasserlassen und ständiger Harndrang. Diese sollten ernst genommen und ärztlich abgeklärt werden.

Alpinamed® Blasen und Nieren Filmtabletten2). Bei leichten Harnwegsinfektionen kann die Pflanzenkraft aus Bärentraube, Birke und Goldrute wirksame Abhilfe schaffen.

1) Medizinprodukt: Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsanweisung, Arzt oder Apotheker.

 2) Traditionelles pflanzliches Arzneimittel: Die Anwendung beruht ausschließlich auf langjähriger Verwendung. Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker. 

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